Keyboard- und GitarrenunterrichtEinige Kommentare zum Musikunterricht |
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Wie man am Besten Keyboard und Gitarre übtVorwortDiese Anleitung dient dazu, dem Schüler das Wesentliche zu übermitteln, um den Inhalt des Unterrichtes besser zu verstehen. HauptthemaEine von mir unterwiesene Übung meiner Unterrichtsstunden sollte beim Schüler zuhause dann maximal in 20- 30 Minuten durchgeführt werden. Hierauf kommt es auch drauf an, was man übt!! Wenn man mal längere Zeit braucht, dann ist es auch nicht von Nachteil. Vor allem braucht man dazu auch Zeit. Kinder, Jugendliche, die in der Schule viel lernen müssen, brauchen da ein gewisses Timing. Erwachsene, seien sie im Berufsleben oder Rentner, haben dann auch die Überlegung," wie kann ich mir das am besten einteilen und wieviel geb ich aus? KeyboardübungenZunächst noch einmal alles durchlesen und spielen was ich erklärt habe. Ist etwas unklar, sollte man sich besser seine Fragen notieren. Übungen zum Fingersatz sollten sich auf 10 Minuten beschränken, der Rest, wie Notenlesen auf 15 Minuten. Einfache Songs wie Ode an die Freude oder Hänschen klein anfangs, sind getrennt und dann zusammen , also erst die rechte Hand , dann mit Takt(Schlagzeug) am Keyboard, und dann allein mit der linken Hand, dann zusammen zu üben. Anschliessend versucht man alles zusammen, beide Hände, im Takt. WICHTIG dabei ist das man erst einmal langsam spielt und dann das Tempo erhöht. Und man sollte nicht dabei ungeduldig sein oder verzweifeln, wenn es nicht gleich klappt. Man sollte sich immer sagen, kleine Erfolge sind auch schon ein großer Schritt! Zum TaktzählenEinige schaffen es gedanklich, sich mit dem Zählen des Taktes ( 1234), oder 123) , Beat oder Walzer, es so hinzukriegen. Sie spielen also mit dem Song mit und zählen dabei eben 1 2 3 4 und 1 2 3 4 oder 1 2 3 und 1 2 3 . Oder mache Schüler oder auch Autodidakten klopfen mit dem Fuß und zählen dazu , das Klopfen verstärkt nur das Gefühl, das man besser dazu zählt. Das allerbeste ist natürlich wenn der Lehrer dabei ist und entweder mitspielt oder nur zählt . Er zählt, wenn er den Schüler(in) begleitet, eh den Takt an und erreicht damit dann das erwünschte Ziel. Dazu sollte man auch die oben genannten Möglichkeiten berücksichtigen. Wichtig ist das man im Gruppenunterricht immer gleichlernfähige Schüler zusammensetzt. Einzelunterricht ist vorteilhafter weil ich mich ja noch besser auf den Schüler oder die Schülerin konzentrieren kann. Ob ein Schüler nun Notenkenntnis schon vorher hatte oder auch nicht ist in dem Zusammenhang nicht so wichtig, er lernt eben auf einer speziell eingeleiteten Struktur das Zusammenspiel. Kennt er sich aus, bemüht und zeigt er von sich aus was er kann, das erleichtert sogar den Unterricht, Aber Zusammenspielen erfordert doch starkes Konzentrieren einerseits, andererseits auch mehr Selbstvertrauen, es geht schneller voran und die Freude am Spielen wächst. Bücher zum Unterricht werden empfohlen. Zu der Gitarre - und dem GitarrenunterrichtHier kommt es praktisch genauso drauf an. Ich lehre am Anfang die Akkorde , das Spielen von den Harmonien und nachher auch Melodie, wenn die Schüler bereit sind und in der Lage sind, diese mit einstudierten Liedern mit mir zusammenzuspielen. Aber etwas ist noch dabei anders, Akkorde haben gewisse Rhytmustabellen, die Gitarre ist ein Schlag und Zupfinstrument. Hierbei sollte man auf gute Qualität achten, und versuchen, einen guten Musikladen zu finden. Einen gute Gitarre kostet fast 300€. Akkorde oder Harmonien kann man verschieden anschlagen oder zupfen, das zeigen die Tabellen an mit dem Fingersatz, der links anders ist als rechts, denn mit der rechten Hand spielt man wieder ganz anders, da kann man später sogar seinen eigene Spielweise einsetzen. Beim Keyboard weiss bekanntlich auch nicht die linke Hand was die rechte macht!:-) Auch da, erlernt man erst die rechte Fingersatzweise , dann links den Akkord. Ich möchte dabei darauf hinweisen das ich bitte nicht das "One Finger System "beibringen möchte, sondern die vollen Akkorde. Der Schüler hat einfach mehr davon. Bei der Gitarre gibt es keine Technik, sie erfolgt gleich die gewisse Anforderungen an den Beginner. Auch hier wird der Takt beachtet wie beim jedem Instrument, bloss bei der Gitarre gibt es Bücher mit CDs als Hilfe das sind Bücher zum Selbsterlernen wo es nur auf Akkorde und Takt ankommt und auch welche , wo beides mit Noten vorkommt. Daher bevorzuge ich erst Bücher ohne Noten , nämlich das man nur auf die Akkorde achtet , schlägt und zupt, dann kan man sich dann gut in die Melodie einstimmen , oder spielen, wenn man schon soweit ist. Andersrum wäre es schwierig. Beidhändiges Spielen eines InstrumentesFlöte, Gitarre, Klavier, Keyboards, Orgeln, verlangen beidhändiges Üben. Jeder weiss , wenn er sich genau informiert, dass man nach Noten spielen kann oder eben auch nur mit Akkorden( schlagen und zupfen, s.o.), dafür gibt es die richtigen Unterrichtshefte dazu. Der Musikalienhandel bietet solche Musikhefte an. Sahib Alexander Schaad aka Sahib Lee |
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